Atemschutzmaske FFP2

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Die partikelfiltrierende Mund-/Atemschutzmaske vom Typ FFP2 NR, EN149:2001 bittet Schutz vor festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Staub, Rauch und Aerosolen. Dank der Schutzklasse FFP2 werden mindestens 94% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm aufgefangen und ein Eindringen in die Atemwege wird verhindert. Durch neuste Filtertechnologie bleibt der Atemwiderstand steht gering und die Atmung selbst wird auch bei mehrfacher Verwendung* nicht durch abgefangene Partikel erschwert. Darüber hinaus verhindert die Atemschutzmaske auch eine potenzielle Schmierinfektion, indem sie unterbindet, dass man sich mit schmutzigen Händen an Mund und Nase greift.

  • Wesentliche Merkmale
  • elastische und latexfreie Kopfbänder
  • glattes Polypropylen (PP) Futter
  • gesichtskonturiertes Design
  • einstellbare Nasenspange
  • komfortable Nasenpolster
  • Ausstattung für leichtes Atmen und Sprechen

Hinweis zu aktuellen Katastrophenlage:

Viren wie z.B. auch das Corona Virus nCoV-2019 (mit max. 160 nm) fliegen nicht einzeln, sondern in Tröpfchen eingeschlossen (Aerosols), in der Luft umher. Beim Atmen stößt ein Mensch Tröpfchen in der Größe von 1 µm aus. Pro Atemzug können 1000-50.000 Tröpfchen enthalten sein. Beim Husten sind die Tröpfchen um ein Zehnfaches größer (über 10 µm). Somit bleiben über 90 % der Aerosole auch in Filtern hängen, die eine Maschengröße von 2µm haben.

Aus diesem Grund empfahl das Robert-Koch-Institut bereits 2006 im Falle einer Vogelgrippe-Pandemie, FFP-Halbmasken bei Patientenkontakt zu tragen. Dabei lassen sich verschiedene Risikokategorien unterscheiden. So reicht in den meisten Fällen das Tragen einer dicht anliegenden FFP1-Maske oder eines vergleichbaren Mund-Nasen-Schutzes sowie eine Händedesinfektion mit einem »begrenzt viruzid« wirkendem Mittel für eine wirksame Infektionsprophylaxe aus. Besteht die Möglichkeit, dass die Beschäftigten Hustenstößen des Patienten ausgesetzt sind, sollten sie FFP2-Masken tragen, bei bewusster Provokation des Hustens (Bronchoskopie oder Intubieren) FFP3-Masken. Das Risiko einer Ansteckung kann zusätzlich gesenkt werden, wenn der Patient selbst einen MNS trägt, was je nach körperlicher Verfassung nicht immer zumutbar ist.

 

* Es handelt sich hierbei um eine Einweg-Atemschutzmaske, die laut Hersteller mehrfach in einer Tagesschicht, von maximal acht Stunden, wieder auf- und abgesetzt werden kann. Bei Verdacht auf Kontamination sofort entsorgen! Siehe hierzu auch die Empfehlung des RKI zur Wiederverwendung von MNS und FFP2 und FFP3-Masken

Risikohinweis: Eine Garantie und Gewährleistung für die Vermeidung einer Infektionskrankheit, alleine durch Tragen einer FFP-Halbmaske, erfolgt weder durch den Hersteller noch gibt es belegbare wissenschaftliche Studien, die dies untermauern könnten.  

Hinweis zur Preisentwicklung: Aufgrund der hohen Nachfrage nach Schutzausrüstung sind die Preise für Atemschutzmasken deutlich angestiegen. Zahlte man Anfang Januar noch ca. 4,00 EUR für eine FFP2 Maske sind heute Verkaufspreise von über 10,00 EUR leider keine Seltenheit mehr. Sobald sich unsere Einkaufkonditionen ändern erfolgt umgehend eine entsprechende Preisanpassung.

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